Ein Mini-CRM statt persönlicher Postfächer
Eine Anfrage kann per Telefon, E-Mail, WhatsApp, Social Media, als Walk-in oder über das Portal kommen. Euer Team erfasst sie an einem Ort und sieht, wer antwortet, wie dringend sie ist und wann der nächste Kontakt fällig wird.
Einzelgast, Gruppe oder drei verschiedene Wünsche
Ein Paar fragt nach Fun Dives. Eine Familie braucht einen Open-Water-Kurs, ein DSD und zwei Plätze zum Schnorcheln. Eine Gruppe kennt erst den Namen der Hauptperson. Alle drei Fälle bleiben in derselben Übersicht; unbekannte Teilnehmer können zunächst als Platzhalter geführt werden.
Eigene Schritte bilden euren Verkauf ab — von neu über Angebot gesendet bis gewonnen oder verloren.
Angebot erstellen, per E-Mail senden, Zahlung sehen
Erstellt ein oder mehrere Angebote aus derselben Anfrage. Pakete, Kurse und weitere Leistungen stehen gemeinsam darin. Das Angebot geht per E-Mail an den Gast; Ablaufdatum und Zahlungsstatus bleiben im Backend sichtbar.
Über Stripe oder PayPal kann der Gast die angeforderte Reservierungsgebühr oder Teilzahlung sofort leisten. Euer Team sieht, ob das Angebot unbezahlt, teilweise bezahlt oder bezahlt ist.
Kurs- und Tauchplätze direkt aus der Anfrage reservieren
Für eine Kursanfrage sucht das Team einen bestehenden Kurs mit freien Plätzen oder legt einen neuen Kurs an. Tauchgänge werden gegen dieselben freien Plätze reserviert, die auch Online-Buchung und Tagesplanung verwenden.
Nach der Zusage beginnt nicht wieder alles von vorn
Bestätigte Gäste, Reisedaten, Kursplätze und Tauchreservierungen werden übernommen. Die Anfrage bleibt mit allen Notizen erhalten; das Team arbeitet mit den bestätigten Reservierungen weiter.

