Sonntag, 23 Uhr: Ein Taucher reserviert zwei Ausfahrten
Die Basis ist geschlossen. Der Gast sieht die Ausfahrten, die zu seinem Brevet und euren Regeln passen, wählt einen Platz und erhält die Bestätigung. Ein Schnuppertaucher sieht Angebote, für die noch kein Brevet nötig ist. Niemand muss vorher die Tabelle für morgen öffnen.
Vor dem Buchungsbutton steht der Erlaubnisfilter
HALIBLU bewertet Brevet, Hausregeln und das Datum des Tauchgangs. Ein Open-Water-Taucher sieht keine Ausfahrt, die eine tiefere Qualifikation verlangt. Läuft die Versicherung vor der Abfahrt ab, zählt ihr Zustand am Tauchtag.
So wird Self-Service möglich, ohne so zu tun, als solle Software euer Team überstimmen. Der Empfang sieht Warnungen und entscheidet weiterhin selbst.

Jeder Buchungsweg füllt dieselbe Ausfahrt
Online-Buchung ist einer von mehreren Wegen. Ein Gast kann weiterhin anrufen, über WhatsApp schreiben, spontan hereinkommen oder zunächst als namenloses Gruppenmitglied auftauchen. Der Empfang kann echte Plätze mit einer freien Bezeichnung blockieren, bevor ein vollständiges Gastprofil existiert.
Entscheidend ist nicht der Kanal. Entscheidend ist, dass jeder Weg bei derselben Aktivität und derselben Restkapazität endet.
Gäste können Pläne ändern, ohne den falschen Platz freizugeben
Berechtigte Taucher reservieren direkt aus ihrem Portal und stornieren vor dem von euch gesetzten Cut-off. Der Platz steht danach wieder für andere Gäste bereit. Buchungen mit Reservierungsgebühr folgen ihrem eigenen Checkout- und Stornierungsweg.
Was beim nächsten Schritt schon da ist
Die Reservierung trägt bereits Gast, Aktivität, gewünschten Tauchgang und Status. Der Check-in beginnt nicht mit einem weiteren Formular, das jemand von Hand zuordnen muss.